Was tun, wenn gar nichts mehr geht?

Überschuldung

  • Von Hermannus Pfeiffer
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Zum Stichtag 1. Oktober 2016 ermittelte die Wirtschaftsauskunftei Creditreform eine bundesweite Überschuldungsquote von 10,1 Prozent. Damit sind rund sieben Millionen Erwachsene überschuldet und weisen »nachhaltige Zahlungsstörungen« auf - rund 130 000 Menschen mehr als im Vorjahr 2015. Die Überschuldungsquote steigt sogar deutlich an, obwohl die Bevölkerung spürbar zunahm.

Gute Konjunktur und wachsende Verschuldung sind aber kein Widerspruch. Schon in der Vergangenheit zeigte sich, dass die Überschuldung mit einer steigenden Konsumbereitschaft zunimmt. So war in der Finanzkrise die bundesweite Überschuldungsquote 2009 mit neun Prozent am niedrigsten.

Zugenommen haben vor allem Härtefälle. Fälle mit einer hohen »Überschuldungsintensität«, meistens sind dies gerichtliche Sachverhalte, nahmen in den letzten zwölf Monaten um rund 220 000 zu. Außerdem hat sich der negative Trend in beiden Teilen Deutschlands beschleunigt.

Besonders schlecht...

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