Die Verwandlung

Die Slowakei ist fast das einzige osteuropäische EU-Land, das von einem Linken regiert wird

  • Von Hannes Hofbauer
  • Lesedauer: ca. 6.0 Min.

Zu Jahresende ging die halbjährige slowakische EU-Ratspräsidentschaft zu Ende. Technisch perfekt, politisch unauffällig - die Kommission konnte zufrieden sein. Noch fünf Jahre zuvor galt der Shooting-Star der slowakischen Politik, Robert Fico, den Granden der EU als Gottseibeiuns, den es zu meiden und wenn irgend möglich zu verhindern galt. Heute läuft ohne seine Partei Smer (Richtung), die sich bereits vor Jahren sicherheitshalber den Zusatz »SD« (Sozialdemokratie) gegeben hat, in Bratislava nichts; und das, obwohl sie bei den vergangenen Wahlen schwere Einbußen erlitten hat.

Lesen Sie auch den ersten Teil unserer Serie »Den Linken auf der Spur« zur Lage in Portugal.

Die Slowakei ist (neben dem völlig anders gearteten Fall Rumänien) das einzige Land unter den osteuropäischen EU-Mitgliedern, das von links regiert wird, und d...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 1286 Wörter (9093 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.