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Verdächtiges Pulver an Gerichte verschickt

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Ludwigslust. In Justizgebäuden mehrerer Bundesländer ist wegen eines verdächtigen weißen Pulvers am Mittwoch Alarm ausgelöst worden. Im Amtsgericht Ludwigslust öffneten Mitarbeiter der Poststelle am Vormittag einen Brief ohne Absender, aus dem ihnen Pulver entgegen rieselte, wie ein Polizeisprecher berichtete. Weitere Fälle wurden aus Gera (Thüringen), Eisleben (Sachsen-Anhalt), Coburg (Bayern) und Chemnitz (Sachsen) gemeldet. In Eisleben ergab die Untersuchung der Experten, dass es sich bei der Substanz in dem Brief um harmloses Puderzucker handelte. In den anderen Gerichten gab es noch keine Analysen. Verletzte wurden aber nicht gemeldet. Die Ermittler prüfen, ob es bei den Fällen einen Zusammenhang gibt. dpa/nd

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