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Einer für alle, alle für einen

Die »Mud Masters« gehören zu organisierten »Extremhindernisläufen«, mit denen der Brite Billy Wilson begann. Der Army-Veteran lud jedenfalls 1987 als Veranstalter zu einem Rennen mit begleitenden »speziellen Geländeprüfungen« ein. Dabei mussten die Sportler - anders als etwa bei normalen Leichtathletik-Crossrennen - an den einschlägigen Hindernissen jeweils stoppen, um die dort vorgesehenen Extraprüfungen zu bestehen.

Daraus haben sich mittlerweile die unterschiedlichsten Rennvarianten entwickelt, vom »Spartan Race« bis zu »Tough Mudder« (allein letzteres zählt weltweit 2,5 Millionen Fans). Und eben jetzt auch »Mud Masters«.

Dabei werden die Distanzen sechs, zwölf und 18 km angeboten sowie ein Marathonformat (42,19 km). Schlammige Abschnitte wechseln mit Kletterwänden oder Verhauen zum Durchkriechen. Der Kampf um Sieg und Platz steht nicht an allererster Stelle. Ans Ziel kommt man nur mit Teamgeist und gegenseitiger Hilfestellung. Einer für alle, alle für einen, lautet die Devise. Mit »Mud Musters«-Veranstaltungen begonnen hatte der Niederländer André Skwortsow im Oktober 2012 in Amsterdam mit 4000 Startern. 18 Monate später schlugen sich dann rund um den Airport Weezer (Kreis Kleve) bereits mehr als 13 000 Teilnehmer durch den Schlamm. gra

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