Eine Geschichte der Ausgrenzung

Bildungsrauschen

  • Von Lena Tietgen
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Die gesellschaftliche Stellung der Menschen mit Behinderungen zeugt von einer Jahrtausende alten Kultur der Aussonderung. Das Fachportal sonderpaedagoge.de bietet einen umfangreichen Abriss der Geschichte. Zeugnisse aus Mesopotamien und Ägypten zeigen, das Krankheiten und Behinderungen als »Strafen der Götter« angesehen wurden. Heilung konnte nur »durch Aussöhnung« mit diesen überirdischen Mächten stattfinden. Gelang es Priestern nicht, die Götter zu besänftigen, wurden Kranke als »schuldhaft Gezeichnete, Aussätzige« stigmatisiert. Minderbegabte wurden grundsätzlich von der Bildung ausgeschlossen, da man annahm, sie seien »herzlos«. Denn »Denken und Weisheit« wurde im »Zentrum des Körpers« verortet, folglich im Herz.

So liest sich von Beginn an die gesell...

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