Streit um Gülle & Co. im Nordosten

Betriebe müssen monatlich Düngermengen melden

Schwerin. Mecklenburg-Vorpommern will den Umgang mit Düngern wie Mist, Gülle und Jauche oder Gärresten besser überwachen. Landwirte müssen monatlich an eine Datenbank die Verwendung von tierischen und pflanzlichen Düngern melden. Bisher war das nur einmal im Jahr notwendig. Wie das Schweriner Agrarministerium mitteilte, bedeute das nicht, dass mehr Informationen von den Betrieben eingefordert werden, sondern dass die Informationen schneller zur Verfügung stehen.

Um die Nitratbelastung von Grund- und Oberflächengewässern abzusenken, seien rasche Informationen über Nährstoffströme unerlässlich, sagte Till Backhaus (SPD), Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz. Betroffen seien Betriebe, die mehr als 200 Tonnen Dünger im Jahr verwenden.

Das Grundwasser ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 357 Wörter (2530 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.