Wilde Pferde am Stadtrand sind bedroht

Bürgerinitiative fordert den Erhalt generationsübergreifender Konik-Herden

  • Von Steffi Bey
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Es ist ein entspanntes Bild: Mitten auf einem winterlichen Feld vor den Toren Berlins, zwischen kahlen Eichen, stehen die robusten Wildpferde. Sie sind kaum eineinhalb Meter groß, mit grauem Fell, zotteliger Mähne und dunklen Augen. Axel Lüssow, der Tierfotograf und Soziologe, besucht mehrmals in der Woche die Weideflächen, die sich zwischen den Karower Teichen, dem Bucher Forst, dem ehemaligen Berliner Stadtgut Hobrechtsfelde und der Schönower Heide erstrecken. »Ich bin fasziniert von den Konik-Wildpferden, und dass eben auch Stadtkinder das Sozialleben in einer Pferdeherde beobachten können«, sagt er.

Natürlich gelten klare Regeln in der Weidelandschaft, die durch mehr als 50 Tore frei zugänglich ist. Dazu gehören: Gebührend Abstand zu den Tieren halten, nicht füttern und Hunde an der Leine führen.

Wie viele Fotos Lüssow in den vergangenen Jahren in dem Gebiet gemacht hat, kann er nicht genau sagen. Auf jeden Fall sind es ü...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 627 Wörter (4259 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.