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Schickedanz-Prozess wieder verschoben

Köln. Im milliardenschweren Schadenersatzprozess von Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz hat das Kölner Landgericht erneut einen Verkündungstermin verschoben. Die Streitparteien hätten dem Gericht mitgeteilt, dass sie eine außergerichtliche Einigung unter Dach und Fach bringen wollten, sagte eine Gerichtssprecherin am Montag. Kurzfristig sei daher der für diesen Dienstag geplante Termin auf den 7. Februar verlegt worden. Schickedanz hatte ursprünglich 1,9 Milliarden Euro von 14 Beklagten gefordert - vor allem von ihrer früheren Hausbank Sal. Oppenheim und ihrem einstigen Vermögensberater Josef Esch. Sie hätten ihr Vermögen gegen ihren Willen riskant angelegt. Die Beklagten bestreiten das. Das Bankhaus hatte im Dezember mitgeteilt, ein Vergleich sei unterzeichnet worden. Dann kam es aber zu Verzögerungen. dpa/nd

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