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Glatzeder: Holm ist an seinem Krisenmanagement gescheitert

Schauspieler Winfried Glatzeder über die Frage, ob man über die Stasi lachen darf und die Anwerbeversuche des MfS

  • Von Katharina Dockhorn
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Winfried Glatzeder war Paul, Till Eulenspiegel und der Mann, der nach der Oma kam. Das Publikum lag dem 1945 geborenen Schlacks zu Füßen, der gleichzeitig an Volksbühne unter Benno Besson spielte. Jetzt spielt er in Robert Thalheims Komödie »Kundschafter des Friedens« einen ehemaligen Agenten des DDR-Auslandsgeheimdienstes, der regelmäßig seine Verführungskünste bei der Observierung eingesetzt hatte. Er muss sie nochmals aktivieren, um mit seinen einstigen Kumpanen und im Auftrag des BND einen deutschen Agenten aus den Händen von Terroristen zu befreien.

Sie waren in den vergangenen Jahren auf der Bühne zu Hause, der letzter Film »Der letzte Sommer der Reichen« lief auf der Berlinale 2015. Warum haben Sie sich auf dem Bildschirm und im Kino rar gemacht?
Als Schauspieler ist es mein Schicksal, nur auf Angebote reagieren zu können. Mir macht das Theaterspielen mehr Spaß, außerdem ist Filmen ist in meinem Alter beschwerlich. Es wart...


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