Sie gingen in Frieden

Der russische Truppenabzug aus Deutschland in einer Ausstellung

  • Von Klaus Joachim Herrmann
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Die Eisenbahnwaggons sind verladen, Fahrzeuge auf Deck befestigt. Die Frachtfähre legt ab vom Hafen Mukran bei Sassnitz auf Rügen. Ziel ist das litauische Klaipeda. Auch der Korrespondent dieser Zeitung nutzt mit seiner Familie nach einem Sommerurlaub diesen Weg zurück nach Moskau. Denn Anfang der 90er Jahre dürfen neuerdings zur Aufbesserung der Bilanz des Betreibers auch Privatleute an Bord. Sie beziehen die wenigen Kabinen, treffen sich zum Essen in der Offiziersmesse. Manch einer verlässt sie bleich und rasch wieder. Das Gemälde mit den Wellen im Sturm hängt gerade, doch das Schiff liegt schief. Die aufgewühlte Ostsee lässt die schwere Fähre schaukeln. Nicht nur Admiral Nelson wurde seekrank.

Die Aufnahme der direkten Verbindung DDR-UdSSR im Jahr 1986 wird von den Partnern nicht nur mit Sonderbriefmarken gefeiert. Die Fähre kommt vor allem ohne den als unsicher und überteuert kritisierten Transit durch Polen aus. Das gibt ihr ...

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