Sieben Tage, sieben Nächte

Irgendwann musste es ja passieren. Der Druck auf die Redaktionen, noch schneller und in noch verdaulicheren Häppchen möglichst viele Leser zu generieren und mit einer Erstmeldung Punkte im journalistischen Konkurrenzgerangel zu machen, forderte in dieser Woche seine Opfer. Die Panne fand am Dienstag statt, als mehrere Medien online das NPD-Verbot vermeldeten, weil der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes zu Beginn des Verfahrens, wie beim höchsten Gericht üblich, den Antrag des Bundesrates auf das Parteiverbot verlesen hatte und erst einen Moment später zum Urteil überging - das diametral entgegen dem Verlangen der Länder ausgefallen war.

Doch da hatten einige Kollegen schon auf Twitter, Facebook und per Eilmeldung die NPD für verboten erklärt. Dass sie im Laufe des Tages Asche auf ihre Häupter streuten - die einen mit bräsigem Bedauern, die anderen eher hu...

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