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Vorladung statt Ausweis

Herten. Ein Autofahrer konnte sich bei einer Kontrolle auf der A43 nur mit einer Gerichtsvorladung ausweisen - wegen wiederholten Fahrens ohne Führerschein. Polizisten leiteten den 23-Jährigen auf einen Rastplatz, weil er mit Handy am Ohr fuhr. Der Osnabrücker zeigte das einzige Dokument vor, das auf seine Identität hinwies: die Vorladung zur Gerichtsverhandlung im März. Der Führerschein ist ihm 2013 entzogen worden, wie die Polizei Münster mitteilte. dpa/nd

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