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Welzow kämpft weiter für Schutz vor Tagebaulärm

Welzow. Die Stadt Welzow (Spree-Neiße) kämpft weiter für stärkeren Lärmschutz vor dem angrenzenden Braunkohletagebau und hat beim Bergbaulandesamt in Cottbus Widerspruch gegen den dort unlängst genehmigten Sonderbetriebsplan Immissionsschutz eingelegt. Das teilte die Stadtverwaltung am Freitag mit. I Die Stadt hatte im Vorfeld in einer Stellungnahme vorgeschlagen, dass bei starkem Wind ein Nachtarbeitsverbot von 22 bis 6 Uhr ausgesprochen werden könnte. Dadurch sollen Bewohner vor Lärm, der mit dem Wind vom Tagebaubetrieb in der Grube Welzow-Süd zur Stadt gelangt, geschützt werden. dpa/nd

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