Werbung

Gracias an »Nueva Alemania«

Am Vulkan von San Miguel freuen sich die Menschen über die Solidaritätsaktion von »neues deutschland«

  • Von Michael Krämer, INKOTA
  • Lesedauer: 2 Min.

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

»Dass sich eine Zeitung aus Deutschland so sehr für unsere Gemeinden interessiert, hätte ich nicht gedacht. Liebe Freunde von der Tageszeitung «Nueva Alemania», ich möchte Ihnen sehr danken für diese große Anstrengung, die Sie für uns unternehmen, damit sich unsere Gemeinden entwickeln. Brüderliche Grüße aus El Salvador«, schickt Ramón Zavala, Vorstandsmitglied der GTCHA und Präsident der Kooperative Brisas Libertarias.

»Mit INKOTA arbeiten wir seit vielen Jahren zusammen. Und INKOTA hat sich schon einiges einfallen lassen, um unsere Projekte finanzieren zu können. Eine Solidaritätsaktion einer Zeitung ist allerdings wirklich originell«, sagt außerdem Guillermo Rivera, Koordinator des Projekts von Oikos am Vulkan von San Miguel. »Ich möchte allen Lesern und Leserinnen des neuen deutschland, die für uns gespendet haben, sehr herzlich danken!«

Neben der Verbesserung der Ernährungssicherheit geht es in dem Projekt unter anderem auch um Umweltschutz, die Schaffung von Einkommen für die BewohnerInnen von elf Gemeinden am Vulkan sowie den Aufbau der neuen Organisation GTCHA. Diese »Territoriale Gruppe des Chaparrastique« soll die Gemeinden in die Lage versetzen, eigene Entwicklungsprojekte zu erarbeiten. Chaparrastique ist der alte indigene Name des Vulkans, der erst vor drei Jahren zum letzten Mal ausbrach und riesige Aschewolken mehrere Kilometer hoch in die Luft schleuderte.

Die Spendenaktion des neuen deutschland ist sehr wichtig, weil sie schöne und wichtige Projekte ermöglicht, dieses Jahr in El Salvador, Argentinien und im Kongo. Sie ist für die Menschen in diesen Ländern aber auch ein wichtiges Signal, weil sie ein Zeichen der Solidarität und Verbundenheit zwischen Nord und Süd setzt. Dies zeigen auch die vielen begeisterten Reaktionen, wenn man in den Gemeinden am Vulkan von San Miguel von dieser Aktion erzählt.

Unser Autor ist INKOTA-Projektreferent für El Salvador

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen