Der Taktgeber

Der Can-Schlagzuger Jaki Liebezeit ist tot

  • Von Thomas Blum
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Ein Musikstück grooven zu lassen, ist so schwer, wie dem Deutschen die Gemütlichkeit oder das Marschieren oder gar beides abzugewöhnen. Jaki Liebezeit konnte das: einen Rhythmus erschaffen, der extrem repetitiv war und doch das Gegenteil von Marschmusik.

Er war ein »Magier«, wie der britische Musiker und Songschreiber Julian Cope einmal über ihn sagte. Das roboterhafte, hypnotische, extrem präzise Schlagzeugspiel, das Liebezeit kultivierte und für das er berühmt wurde, war ungewöhnlich und funky, und es war wegweisend für viele Musiker.

Liebezeit, geboren 1938 in Dresden, war von Haus aus Jazzmusiker. Unter anderem spielte er etwa gemeinsam mit Chet Baker. Später war er Free-Jazzer, bevor er im Alter von 30 Jahren den Jazz »überwand«, wie er selbst Jahrzehnte später...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 365 Wörter (2557 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.