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Die lichtdurchfluteten Landschaften der Impressionisten

Mit einer glanzvollen Ausstellung und vielen anderen Überraschungen wurde das Museum Barbarini in Potsdam eröffnet

  • Von Klaus Hammer
  • Lesedauer: ca. 5.0 Min.

Allein 41 Monet-Bilder bilden zweifellos den Höhepunkt in der Ausstellung »Impressionismus. Die Kunst der Landschaft«, mit der das wiederaufgebaute Palais Barberini am Alten Markt in Potsdam als Kunstmuseum seine Pforten öffnet. Der Unternehmer Hasso Plattner, Gründer und langjähriger Leiter des Softwareunternehmens SAP, hat in den vergangenen 20 Jahren eine der bedeutendsten Sammlungen von Landschaftsdarstellungen des französischen Impressionismus zusammengetragen, die den Kern der wunderbaren Eröffnungsausstellung in dem von ihm gestifteten Museum Barberini bildet. Dazu sind Leihgaben aus 32 Museen und Privatsammlungen aus Europa und Übersee hinzugekommen.

Aber damit nicht genug. In einer zweiten Schau werden »Klassiker der Moderne« - Liebermann, Munch, Nolde und Kandinsky - gezeigt und zudem kann man auch in weiteren Abteilungen Werke der Amerikanischen Moderne, der Kunst der DDR (ausgewählte Werke von Stefan Plenkers, Arno Rin...


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