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New Yorker Gericht stoppt Trumps Einreiseverbot

Bürgerrechtler verhindern Abweisung von Besuchern und Flüchtlingen durch Dekret des US-Präsidenten / Tausende demonstrieren an Flughäfen

New York. Bürgerrechtsorganisationen haben im Kampf gegen die von US-Präsident Donald Trump verhängten Einreiseverbote für viele Muslime einen wichtigen Teilsieg errungen. Medienberichten zufolge verfügte ein Gericht in New York, dass seit Freitag in den USA eingetroffene Flüchtlinge oder Besucher aus den vom Einreisebann betroffenen Ländern zumindest vorerst nicht in ihre Heimat zurückgeschickt werden dürfen.

Demnach gilt die gerichtliche Entscheidung landesweit, also für alle Menschen, die nach ihrer Ankunft gemäß Trumps Anordnung auf US-Flughäfen in Gewahrsam genommen und am Verlassen des Transitbereichs gehindert worden waren. Genaue Zahlen gab es zunächst nicht, sie dürften aber in die Dutzende gehen. So waren allein auf dem Kennedy-Airport in New York und auf den internationalen Flughäfen von Chicago und Houston nach Medienberichten mehr als 30 Ausländer bei der Einreise abgefangen worden.

Das US-Heimatschutzministerium...


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