Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Recht in Italien

Kinder in Italien dürfen laut einem Urteil des dortigen Verfassungsgerichtes nun auch den Nachnamen der Mutter annehmen. Die bisherige Regelung, die ausschließlich Väter bevorzugt, ist verfassungswidrig, wenn beide Eltern es anders wünschten. Bisher bekamen Kinder verheirateter Eltern in Italien automatisch den Nachnamen des Vaters.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hatte die Regelung in Italien schon 2014 als diskriminierend angeprangert und eine gesetzlichen Änderung gefordert. Das italienische Parlament hatte eine entsprechende Gesetzesänderung bereits verabschiedet, die aber vom Senat blockiert wurde. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln