Es wird wieder dereguliert

In den Banken der Eurozone lauert eine Billion Euro an faulen Krediten

  • Von Simon Poelchau
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Ein Jahrzehnt ist es mittlerweile her, da begann die Finanzbranche zu beben und die größte Krise seit der Großen Depression der 1930er Jahre bahnte sich weltweit ihren Weg. Zehn Jahre, das ist offenbar genug Zeit, dass nicht nur US-Präsident Donald Trump wieder an der Deregulierungsschraube dreht. Auch in der EU, so warnen die Forscher des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in einer am Montag veröffentlichten Studie, ist man dabei, die Lehren aus der Finanzkrise zu vergessen und den Banken wieder mehr freien Lauf zu lassen.

Dabei ist der Scherbenhaufen, den das Platzen der Immobilienblasen in den USA und Teilen Europas hinterließ, noch längst nicht aufgekehrt. In Ländern wie Griechenland und Spanien ist die Arbeitslosigkeit weiterhin auf Rekordniveau. Vor allem aber ist der Anteil der faulen Kredite in einigen von der Eurokrise besonders betroffenen Ländern in den letzten Jahren kräftig gestiege...

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