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»Kommunikativer Geisterfahrer«

Trump versus Medien

US-Präsident Donald Trump (70) hat bei einem Besuch des Zentralkommandos der US-Streitkräfte in Florida neue Vorwürfe gegen die Medien erhoben. In einer Rede vor 300 Soldaten warf er den Medien vor, islamistische Anschläge in Europa zu ignorieren bzw. sie bewusst zu verheimlichen. »Es ist ein Punkt erreicht, an dem gar nicht mehr darüber berichtet wird. Und in vielen Fällen will die sehr, sehr verlogene Presse gar nicht darüber berichten.« Konkrete Beispiele dazu, welche Medien er mit seinen Anschuldigungen meint, ISIS-Anschläge zu verheimlichen, nannte Trump nicht. Er nannte auch kein konkretes Beispiel, erwähnte in seiner Rede jedoch die Anschläge in Paris und Nizza. Unterstützt wurde dieser Vorwurf durch eine Liste, die das Weiße Haus kurz nach der Rede veröffentlichte. Darin werden 78 Terroranschläge aufgeführt, über die Journalisten angeblich nicht genug berichtet hätten - darunter die Attentate von Paris, Nizza oder Berlin.

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