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»Blut und Boden« stylisch verpackt

Ein nd-Komplex zu den Identitären, der Neuen Rechten und der AfD

Die Identitären - Eine Analyse

Seit Herbst 2012 tritt die Identitäre Bewegung in Europa mit teilweise spektakulären Aktionen in Erscheinung. Mit Nazis wollen sie nicht in Verbindung gebracht werden – dabei sind sie integraler Bestandteil neurechter Netzwerke. Deren Ziel ist nicht weniger als eine »Kulturrevolution von Rechts«. Die »Neue Rechte« umfasst Akteure, die sich im Gegendiskurs vor allem zu den Veränderungen, die unter dem Stichwort »1968« firmieren, positionieren. Identitäre greifen dabei auf den theoretischen Fundus der »Konservativen Revolution« aus der Zeit der Weimarer Republik zurück. Dabei sind Freund-Feind-Denken und ein starrer Kulturbegriff elementar. Da die Identitären längst im Blick des Verfassungsschutzes stehen, will die AfD es tunlichst vermeiden, aufgrund möglicher Doppelmitgliedschaften ebenfalls den Stempel als Feinde der »FDGO« aufgedrückt zu bekommen. stf

Eine Doppelseite zum Thema lesen sie hier oder in der Wochenendausgabe des nd.

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