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Dresdner Friedenspreis geht nach Italien

Dresden. Die Verleihung des Dresdner Friedenspreises ist am Sonntag zu einem bewegenden Plädoyer für die Menschlichkeit geworden. Der mit 10 000 Euro dotierte Preis ging an Domenico Lucano, Bürgermeister des italienischen Dorfes Riace in Kalabrien. Er nahm in den vergangenen Jahren viele Flüchtlinge auf und integrierte sie ins Dorfleben. Amalia und Giuseppe Gelardi erhielten einen Sonderpreis. Sie hatten ein 17 Jahre altes Mädchen aus Eritrea, das auf der Flucht im Mittelmeer ertrunken war, in ihrer Familiengrabstätte auf einem Friedhof in Agrigento (Sizilien) beigesetzt. Vor der Semperoper besuchten derweil hunderte Menschen das Kunstprojekt »Lampedusa 361«. dpa/nd

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