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Schwere Kämpfe in Kongo mit 50 Todesopfern

Kinshasa. In Kongo sind bei Kämpfen zwischen Rebellen und der Armee rund 50 Menschen getötet worden. In der Region Kasai hätten sich in den vergangenen Tagen Mitglieder der Miliz Kamwina Nsapu und Soldaten tödliche Gefechte geliefert, teilte die UN-Stabilisierungsmission Monusco am Sonntagabend in der Hauptstadt Kinshasa mit. Die Anhänger des im August getöteten Milizenchefs Kamwina Nsapu begehren dort seit längerem gegen die Regierung in Kinshasa auf. Seit seinem Tod nimmt die Gewalt zu. epd/nd

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