Stiftung vor Gericht

Hatte Conterganhersteller Zugang zu Opferakten?

  • Von Ulrike Henning
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Hintergrund des in Bonn am Mittwoch beginnenden Prozesses ist eine schon länger laufende Auseinandersetzung zwischen dem Kölner Andreas Meyer und dem ehemaligen Vorstandsmitglied der Conterganstiftung, Karl Schucht. Meyer ist selbst contergangeschädigt, er muss ohne Arme und Beine leben. Seit Jahren ist er im Interesse der Opfer des Medikamentenskandals aus den frühen Jahren der Bundesrepublik aktiv. Ihm wird von Schucht vorgeworfen, als Sachverständiger im Bundesfamilienausschuss die Unwahrheit gesagt zu haben. Dagegen klagt Meyer nun auf Unterlassung und Richtigstellung.

Meyer will in dem Prozess klarstellen, dass der Conterganhersteller Zugang zu den medizinischen Daten der Opfer bei der staatlichen Stiftung hatte. Er sieht dafür Herbert Wartensleben in ein...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 347 Wörter (2486 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.