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Dresden erinnerte mit Menschenkette an Kriegsopfer

Dresden. Die Dresdner haben an die Opfer des Zweiten Weltkrieges und an die Zerstörung ihrer Stadt vor 72 Jahren erinnert. Rund 12 000 Menschen bildeten am Montagabend eine Menschenkette rund um die Altstadt. Mit dem symbolischen Schutzwall wollten sie ein Zeichen für Frieden und Toleranz setzen. Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FPD) hatte zuvor in seiner Rede vor der Frauenkirche betont, dass das Erinnern an die Geschichte auch eine »Brücke in die Gegenwart schlagen« müsse. Hilbert rief zugleich zum friedlichen Dialog auf, in dem sich die Partner ernst nehmen. In Dresden wird alljährlich am 13. Februar an die Opfer des Zweiten Weltkrieges und die Zerstörung der Stadt erinnert. epd/nd

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