Werbung

Fakten zum Stromnetz

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Rund 2,3 Millionen Haushalts- und Gewerbekunden gibt es, Tendenz im vergangenen Jahr wegen der wachsenden Stadt steigend.

Rund 13 800 Gigawattstunde (GWh) sind 2016 durch das Netz geleitet worden, 2015 waren es 13 700 GWh.

Inzwischen nutzen 534 Stromanbieter das Berliner Stromnetz, im Vorjahr waren es noch 450.

Die Vattenfall-Tochter »Stromnetz Berlin« zahlte für 2016 an das Land Berlin 151 Millionen Euro Konzessionsabgabe. Welchen Gewinn das Unternehmen gemacht hat, ist unklar. 2015 wurden für das Ergebnis »der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit« 124,4 Millionen Euro ausgewiesen.

Über 1 100 000 mal wechselten Berliner (Einzug, Auszug, Lieferantenanmeldung und -abmeldung) den Stromanbieter. Quelle: Stromnetz Berlin

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!