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Trügerisch

Eine junge amerikanische Künstlerin sieht Blutflecken, die spurlos verschwinden. Ein Kreuzberger Hipster ahnt, dass mit seiner Wohnung etwas nicht stimmt. Den Manager eines Start-ups plagt ein Fiebertraum, der sich gespenstisch mit vergangenen Begebenheiten deckt. Nichts in »Truggestalten« ist so, wie es zu sein scheint. Mit dem Stoff legt der Filmregisseur und Sachbuchautor Rudolph Herzog sein erstes belletristisches Werk vor, ein Berlin-Buch voller Winkelzüge, Absurditäten und düsterer Überraschungen. Aus dem Buch liest Ulrich Noethen. nd

17.2., 20 Uhr, Roter Salon, Rosa-Luxemburg-Platz, Mitte

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