Werbung

Neue Brücke: Gericht erlaubt vorbereitende Bauarbeiten

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Leverkusen. Für den Bau der neuen Leverkusener Brücke dürfen nun die ersten Bäume gefällt werden. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden und damit die Anträge von Leverkusener Bürgerinitiativen abgewiesen. Auch weitere vorbereitende Maßnahmen wie die Verlegung von Leitungen können beginnen. Bauarbeiten auf dem Gelände einer ehemaligen Mülldeponie hingegen hat das Gericht vorerst untersagt. Anfang Januar hatten die Bürgerinitiativen eine Klage beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht, um den Bau der neuen A1-Brücke über den Rhein zu verhindern oder zumindest zu verzögern. Auf dem Gelände der ehemaligen Mülldeponie sollen Grundpfeiler der Brücke errichtet werden. Die Gegner des Projekts fürchten, dass bei den Bauarbeiten krebserregende Schwermetalle freigesetzt werden könnten. Mit dem Beschluss von dieser Woche, einige vorbereitende Maßnahmen zu erlauben, habe das Gericht jedoch keine Aussage getroffen über die Rechtmäßigkeit des Gesamtprojektes, betonte eine Sprecherin des Bundesverwaltungsgerichts am Freitag. Der Bau könne immer noch gestoppt werden. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!