Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Neue Brücke: Gericht erlaubt vorbereitende Bauarbeiten

Leverkusen. Für den Bau der neuen Leverkusener Brücke dürfen nun die ersten Bäume gefällt werden. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden und damit die Anträge von Leverkusener Bürgerinitiativen abgewiesen. Auch weitere vorbereitende Maßnahmen wie die Verlegung von Leitungen können beginnen. Bauarbeiten auf dem Gelände einer ehemaligen Mülldeponie hingegen hat das Gericht vorerst untersagt. Anfang Januar hatten die Bürgerinitiativen eine Klage beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht, um den Bau der neuen A1-Brücke über den Rhein zu verhindern oder zumindest zu verzögern. Auf dem Gelände der ehemaligen Mülldeponie sollen Grundpfeiler der Brücke errichtet werden. Die Gegner des Projekts fürchten, dass bei den Bauarbeiten krebserregende Schwermetalle freigesetzt werden könnten. Mit dem Beschluss von dieser Woche, einige vorbereitende Maßnahmen zu erlauben, habe das Gericht jedoch keine Aussage getroffen über die Rechtmäßigkeit des Gesamtprojektes, betonte eine Sprecherin des Bundesverwaltungsgerichts am Freitag. Der Bau könne immer noch gestoppt werden. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln