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Hilfsorganisationen gegen EU-Flüchtlingskurs

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Brüssel. Ein Bündnis von mehr als 70 Organisationen hat die EU zu einer Änderung ihrer Flüchtlingspolitik gegenüber Libyen aufgefordert. Die Entscheidung, den libyschen Staat mit der Kontrolle der Migranten zu betrauen, werde »zu einer deutlichen Steigerung von Leid und Elend führen«, schreiben die Organisationen, darunter Terre des Hommes und das Flüchtlingshilfsbündnis PICUM, in einer Erklärung vom Mittwoch. Die erklärten Ziele der EU-Politik, darunter ein Ende des Schleuserwesens, würden so ebenfalls nicht erreicht. Stattdessen müssten legale Zugangswege nach Europa verstärkt geöffnet werden. Die Organisationen gehen auf das Argument der EU ein, dass sie sich um bessere Bedingungen für Migranten in Libyen bemüht. Sie verweisen dazu auf Lageeinschätzungen etwas des Flüchtlingshilfswerks UNHCR, wonach dieses dort wegen der Gefahren kaum Hilfe leisten könne. Vor diesem Hintergrund begünstige europäische Unterstützung für libysche Behörden Menschenrechtsverletzungen. So führe etwa die von der EU beschlossene Stärkung von Libyens Küstenwache dazu, Menschen »Misshandlungen und Missbrauch in libyschen Gefängnissen« auszusetzen. epd/nd

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