Werbung

In Mossul vorgerückt

Irakische Truppen auf dem Vormarsch

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Athbah. Die irakischen Truppen sind erstmals seit dem Beginn ihrer Offensive auf Mossul in den Westteil der Stadt eingerückt. Die Sicherheitskräfte drangen nach Militärangaben am Freitag in das Wohnviertel Al-Maamun im noch von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) kontrollierten Westen vor. Um die letzte Hochburg der Dschihadisten in Irak vollständig zurückzuerobern, hatten die Regierungstruppen zuvor den Flughafen von Mossul unter ihre Kontrolle gebracht. Am Freitag töteten IS-Kämpfer an der irakisch-jordanischen Grenze mindestens 15 irakische Grenzbeamte.

Der irakische Kurdenführer Massud Barzani will mit einem Referendum die Loslösung der Kurdengebiete aus Irak befördern. Gegenüber der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« vom Freitag wies Barsani Einwände aus Ankara und Teheran Ankara zurück: »Das ist eine interne Angelegenheit zwischen uns und Bagdad, die nichts mit Iran und der Türkei zu tun hat.« Ein Referendum abzuhalten sei »ein natürliches, gottgegebenes Recht des Volkes in Kurdistan«. Die Tage Iraks als Staat mit einer starken Zentralregierung seien vorbei. »Es geht um Selbstbestimmung.« AFP/nd Kommentar Seite 2

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen