Auf die Armen – Feuer frei!

Trump will das US-Rüstungsbudget steigern und bei den Bedürftigen kürzen

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Noch bevor US-Präsident Donald Trump seine Antrittsrede vor dem Kongress gehalten hat, waren Grundzüge seiner Budgetplanungen bekannt geworden. In einer Rede vor Gouverneuren im Weißen Haus hat er sie umrissen. Es geht ihm – getreu seinem simplen politischen Grundmuster – um America first. Es stützt sich vor allem darauf, was seine Einflüsterer unter innerer und äußerer Sicherheit verstehen. »Wir müssen wieder Kriege gewinnen«, sagte Trump. Deshalb beabsichtige er auf dem Verteidigungssektor eine »historische Erhöhung« für die »ausgelaugte Armee«.

Derzeit geben die USA bereits 600 Milliarden US-Dollar für Militär und Rüstung aus und sind damit unangefochten die Nummer eins in der Welt. Zur Freude der Rüstungslieferanten geben die USA etwa das Zehnfache dessen aus, was Putin seinem Volk zumutet. Nun will Trump noch knapp zehn Prozent drauflegen.

Mit dieser Summe im Rücken ist keine einfache Fortschreibung bisheriger Rüstung zu...

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