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Takata zahlt Milliarde wegen defekter Airbags

Washington. Der japanische Hersteller Takata zahlt wegen seiner defekten Airbags eine Milliarde Dollar (940 Millionen Euro) Strafe in den USA. Ein Gericht in Michigan segnete am Montag den Vergleich mit dem US-Justizministerium ab. Teil der Vereinbarung ist ein Schuldeingeständnis des Konzerns. Damit vermeidet Takata ein Strafverfahren. Die explodierenden Airbags werden mit 16 Todesfällen in Verbindung gebracht. Takata gestand ein, die Airbagprobleme zwischen 2000 und 2015 vertuscht zu haben. Mit der Zahlung sollen Autohersteller und -besitzer entschädigt werden. Takata zahlte 2015 bereits 200 Millionen Dollar in den USA. AFP/nd

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