Frischer Wind braucht eisige Noten

Im Konzerthaus endete das »Festival USA« mit einem Sinfoniekonzert

  • Von Stefan Amzoll
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Zehn Tage USA-Festival im Konzerthaus, »dem Ort unbegrenzter Möglichkeiten«, so die Selbstankündigung. Vieles sollte Platz kriegen und hat ihn bekommen. Frische Luft sollte blasen, schon weil das Haus an der Überalterung des Publikums leidet. Also Saaltüren und Fenster auf für neue Programme, für neue Gesichter. Im Handstreich gelingt das nicht. Aber das Konzerthaus hat Erfahrung. Die früheren Festivals Russland und Frankreich stehen hierfür. Auch die monothematischen Bach- und Schuberttage, die im vorigen Jahr Bestes boten.

Das US-Programm nun rauf und runter mit Marchbands, Broadway-Musik erster Sorte, Beispielen der Jazzavantgarde, solistischen Attraktionen in Matineen, Erzählmusiken für Kinder und Familien, New Music à la Frank Zappa, andersartiger von Philip Glass, John Adams, Jeffrey Cotton, Steve Reich. Manch Höhepunkt stand zu Buche. Integraler Bestandteil waren Songs, Jazzidiome aus allen US-Himmelsrichtungen, Musikfilme,...

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