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Pfahlbauten am Nordseestrand

St. Peter-Ording. Spaziergänger am Strand von St. Peter-Ording (Schleswig-Holstein): Charakteristisch für den Kurort auf der Nordsee-Halbinsel Eiderstedt ist der zwölf Kilometer lange und bis zu zwei Kilometer breite Strand mit seinen Pfahlbauten. Durch den ständigen Sandflug konnte sich hier nie Fischfang etablieren, da durch die Verwehungen kein Hafen angelegt werden konnte. Insbesondere die Wanderdünen machten den Bewohnern einst zu schaffen. So mussten die Ordinger zweimal ihre Kirche aufgeben, nachdem sie sich zuvor über Jahre regelmäßig den Weg zum Gottesdienst freischaufeln mussten. Ab 1860 begann man, Sandflächen mit Bäumen zu bepflanzen. dpa/nd Foto: dpa/Bodo Marks

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