Der Anti-Mehdorn

Mit Karsten Mühlenfeld ging es am Flughafen BER voran, nun könnte er scheitern

  • Von Tomas Morgenstern
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Zu Wochenbeginn schien Karsten Mühlenfelds Zeit an der Spitze der Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB) abgelaufen. Mit dem umstrittenen Rauswurf des Technikchefs der Flughafenbaustelle, Jörg Marks, hatte er wohl das schon länger angespannte Verhältnis zum Aufsichtsratsvorsitzenden Michael Müller (SPD) überstrapaziert. Müller, als Berlins Regierender Bürgermeister auch Mitgesellschafter des Flughafens, hatte dem BER-Chef vorgeworfen, er habe mit einer eigenmächtigen wie vertragswidrigen Entscheidung über eine zentrale Personalie vollendete Tatsachen geschaffen. Mühlenfeld hatte dem öffentlich widersprochen. Galt zuvor die Kommunikation zwischen beiden Männern als gestört, so scheint nun das Vertrauen zwischen ihnen entzwei zu sein. Seiner drohenden Entlassung, die vor der Sondersitzung des Aufsichtsrates am Mittwoch unvermeidbar schien, ist der 53-Jährige entgangen. Vorerst, denn nur Brandenburg hat sich dagegen gesperrt, und ...

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