Cavusoglu will auf jeden Fall in Hamburg auftreten

Türkischer Außenminister erneuert Nazi-Vorwurf gegenüber Deutschland / Dennoch weiterhin Treffen mit Gabriel geplant

Istanbul. Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu will auch nach der Absage einer von ihm geplanten Kundgebung in Hamburg auf jeden Fall in der Hansestadt auftreten. »Ich werde unsere Bürger heute Abend in Hamburg treffen. Niemand kann uns hindern, die Begegnung mit unseren Bürgern zu suchen«, sagte Cavusoglu am Dienstag bei einem Treffen mit mehreren Konsuln in Istanbul und weiter: Deutschland müsse »sich benehmen lernen«.

Der türkische Außenminister mutmaßte gar, ein Geflecht aus Militär und Geheimdienst in Deutschland wolle türkische Politiker am Kontakt mit ihren Landsleuten hindern. Zudem beschuldigte er Deutschland, »Terroristen« der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) den Vorzug zu geben vor demokratisch gewählten Politikern der Türkei. Ein Vertreter des Außenministeriums sagte, nach der Absage zweier Orte, sei nun ein dritte Veranstaltungsort gefunden worden.

Cavusoglu wollte ursprünglich am Dienstagabend ...

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