Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Datenschutzleck beim automatisierten Fahren

Berlin. Die Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff hat beim Gesetzentwurf für das automatisierte Fahren vor der Einführung eines elektronischen Fahrtenschreibers für Privatautos gewarnt. So lege der Entwurf nicht fest, welche Daten gespeichert werden dürfen. Der Gesetzgeber müsse regeln, was wann aufgezeichnet werde, wer darauf Zugriff erhalte und wozu die Daten genutzt werden dürften. Der Entwurf von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) soll am Freitag in Bundestag und -rat diskutiert werden. Er sieht vor, dass bei Computerautos elektronische Speicher eingeführt werden. Daraus soll etwa hervorgehen, ob ein Auto automatisch oder durch den Fahrer gesteuert wurde. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln