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Uniper mit niedrigerem Verlust

Düsseldorf. Der Kraftwerksbetreiber Uniper hat seinen Verlust zum Ende des Jahres eindämmen können. Unterm Strich blieb bei der Abspaltung des Energiekonzerns E.on für 2016 ein Minus von 3,2 Milliarden Euro. Nach neun Monaten hatte der Verlust 4,2 Milliarden Euro betragen. Grund für die Verbesserung sei ein Steuereffekt gewesen, sagte eine Sprecherin. 2015 hatte der Verlust bei fast 3,8 Milliarden Euro gelegen. In Uniper hat E.on sein Geschäft mit Großkraftwerken sowie den Energiehandel abgespalten und im September an die Börse gebracht. Die Jahresbilanz ist stark von Abschreibungen belastet. dpa/nd

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