Susanne Schwarz 17.03.2017 / Wirtschaft und Umwelt

G20 redet auch über ihren Rohstoffhunger

Die Bundesregierung lässt die Gruppe der 20 wichtigsten Wirtschaftsmächte über Ressourceneffizienz beraten

Es sind noch etwa fünf Monate, dann schreibt die Menschheit wieder rote Zahlen. Zumindest im vergangenen Jahr war es ein Tag Anfang August, an dem sämtliche Ressourcen wie Wasser, Kupfer, Sand oder CO2-Speicherfähigkeit verbraucht waren, die die Erde noch hätte reproduzieren können - und danach ging es natürlich munter weiter. Gemeint ist, dass die Erde vom Menschen abgebaute Rohstoffe bis zu einem bestimmten Grad nachwachsen lassen und auch die Verschmutzung kompensieren kann, aber eben nicht endlos. Zurzeit verbraucht die Menschheit rechnerisch 1,6 Erden - langfristig mündet das in eine ökologische Mangelwirtschaft.

Die Bundesregierung nutzt ihre G20-Präsidentschaft, um in der Gruppe der 20 mächtigsten Wirtschaftsnationen über das Thema reden zu lassen. Diese sind schließlich für einen Großteil des Problems verantwortlich. Ein Beispiel: Würden alle so leben wie die Europäer, bräuchte die Menschheit sogar drei Erden. Deutschlands...

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