Skandal um Gammelfleisch in Brasilien

Präsident bemüht sich um Schadensbegrenzung

Brasilia. Im Gammelfleischskandal um den weltgrößten Fleischexporteur Brasiliens ist die Regierung um Schadensbegrenzung bemüht. Die Vorwürfe um verdorbenes Fleisch und gefälschte Zertifikate beträfen nur »sehr wenige Betriebe«, sagte Präsident Michel Temer am Sonntag. Er lud eine Reihe von Botschaftern zum Steak-Essen ein.

Der Skandal habe zwar »große Besorgnis« ausgelöst, so Temer, doch Brasiliens Inspektionssystem sei »eines der respektiertesten« der Welt. Zudem werde von 11 000 Angestellten der Fleischindustrie »nur gegen 33 ermittelt«. Nur 21 von 4837 Kühlhäusern würden Unregelmäßigkeiten vorgeworfen. Temer hatte bereits...

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