Ellen Wesemüller 21.03.2017 / Berlin

Eine Werkhalle statt einer Garage

Die Hochschule für Wirtschaft und Recht eröffnet einen Gründercampus in Siemensstadt

Michael Müller und HWR-Präsident Andreas Zaby testen das Produkt eines Start-ups.

Benjamin Thies gießt das kalte, braune Getränk in dünne Gläser. Weil die Aromen des Kaffees beim Erhitzen verloren gehen, so die These des Berliner Start-ups, biete man den Kaffee einfach kalt an. »Das kann man auch zu Hause machen«, sagt Thies, um dann noch einmal werbetauglicher nachzuschieben: »Wir wollen die Club Mate Berlins werden.«

»Ist das nicht einfach kalter Kaffee?«, fragt ein Siemens-Mitarbeiter, der in der Halle seine Runde dreht. Hier, am Rohrdamm 88, kann sich die 170 Jahre alte Firma Seite an Seite mit der jungen Unternehmergeneration präsentieren: An diesem Montag eröffnet offiziell der Gründungscampus Siemensstadt der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR).

Siemens vermietet der Hochschule seit Januar Hallen und Räume, die das Unternehmen nicht mehr braucht, »zu sehr günstigen Konditionen«, sagt Christian Gurol, Leiter des Gründungszentrums der Hochschule. Zsolt Sluitner, CEO der Siemens Real Estate, führt aus, um wa...

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