Wer ist hier Terrorist: Die PKK oder Erdogan?

Kommentator der Tagesthemen äußert scharfe Kritik an türkischem Machthaber / Kurden kritisieren Verschärfung des PKK-Verbots in Deutschland

  • Von Elsa Koester
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Weltweit feiern Kurdinnen und Kurden am Dienstag mit dem Frühlingsanfang das alte persische Neujahrsfest Newroz. Da die kurdische Kultur in der Türkei stark unterdrückt wird, ist das Fest meist der Anlass für politische Demonstrationen. So kamen am Samstag in Frankfurt am Main rund 30.000 Menschen zur Kundgebung unter dem Motto »Nein zur Diktatur - Ja zu Demokratie und Freiheit« zusammen. Sie tanzten, riefen nach Freiheit – und trugen Fahnen des Chefs der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), Abdullah Öcalan, mit sich. Die Polizei schritt zunächst nicht ein.

Die türkische Regierung, ohnehin echauffiert über die Auftrittsverbote ihrer Politiker in Deutschland, nahm das zum neuen Anlass, Kanzlerin Angela Merkel die Unterstützung einer Terrororganisation vorzuwerfen. Es zeuge von Doppelmoral, wenn dort verbotenerweise Symbole der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK gezeigt werden könnten, während zugleich türkische Ministe...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 628 Wörter (4347 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.