Vom Dorfbächlein ans Meer

Marianne F. Schulz spürt dem Wichtigsten im Leben nach

  • Von Silvia Ottow
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Die Idee ist schlicht, aber bestechend: Die Autorin verfolgt die Lebenslinien dreier Menschen vom Kindergarten an. Wie sich ihre Wege kreuzen, ihre Pläne erfüllen oder verändern, ihre Ansprüche angepasst werden müssen. Wie sie das Leben zurechtstutzt, damit sie dessen bereitgestellte Schablonen ausfüllen. Wie sich Hoffnungen zerschlagen und wieder aufkeimen, was das Wichtigste im Leben ist.

Marianne F. Schulz: Nicht die Hoffnung stirbt zuletzt. Zwei Erzählungen
Nora Verlag. 250 S., br., 18 €.

Doreen und Karsten wachsen im selben Dorf in der DDR auf, spielen am Rande eines Bächleins, wo eine Zusammengehörigkeit besiegelt wird, die von der Leserin noch Hunderte Seiten weiter in dieser Erzählung zu spüren...


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Das Blättchen Heft 19/18