Werbung

Reiter der Bundespolizei ab sofort in Stahnsdorf

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Stahnsdorf. Sechs Jahre nach den ersten Umzugsplänen hat die Reiterstaffel der Bundespolizei am Dienstag ihr neues Quartier in Stahnsdorf (Potsdam-Mittelmark) bezogen. Auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz der NVA an der südlichen Grenze von Berlin haben Ross und Reiter ein neues Dienstgebäude, Stallungen und Reitanlagen mit einer Schmiede und Pferdekoppeln. Der Umzug aus den alten Stallungen in Berlin-Grunewald war für Herbst 2016 vorgesehen, jedoch war es zu Verspätungen auf der Baustelle gekommen. Die Reiterstaffel umfasst 24 Pferde und 37 Reiter. Die Beamten werden etwa zum Schutz von Gebäuden im Regierungsviertel, bei Fußballspielen und Demonstrationen eingesetzt. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!