Ein nicht ganz schmerzfreies Jahr

Die Charité legt trotz des neuen Tarifvertrags für 2016 ein Plus von 3,8 Millionen Euro vor

  • Von Ellen Wesemüller
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Die Charité schloss 2016 mit einem Jahresüberschuss von 3,8 Millionen Euro ab. Damit präsentierte sie am Dienstag das sechste Mal in Folge eine positive Jahresbilanz. Noch 2010 verzeichnete das Uniklinikum ein Minus von 17,8 Millionen Euro, 2008 waren es sogar 56,6 Millionen Euro Verlust gewesen. Der Gesamtertrag lag 2016 bei 1,3 Milliarden Euro.

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD), der als Wissenschaftssenator im Aufsichtsrat der Charité sitzt, zeigte sich am Dienstag zufrieden mit dem »unter schwierigen Rahmenbedingungen« erzielten Ergebnis. Geleistet worden seien zudem »spektakuläre Sanierungsmaßnahmen im laufenden Betrieb«, sagte er mit Verweis auf das im November fertiggestellte Bettenhochhaus in der Luisenstraße.

Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité, sagte: »Vertrauen in die Prozesse der Charité konnten zurückgewonnen werden.« Der gute Abschluss sei zu großen Teilen einem Mehr an Patienten ...

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