Spinner bedroht den Radtourismus

Wissenschaftler versuchen, die kleine Raupe zu bekämpfen

  • Von Wolfgang Benndorf, Seehausen
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Im Norden Sachsen-Anhalts sorgt die rasante Ausbreitung des Schädlings Eichenprozessionsspinner für Aufregung - so sehr, dass sich am Mittwoch der Umweltausschuss des Landtags mit dem Thema befasst. Das kündigte dessen Vorsitzender, Jürgen Barth (SPD), an. Hintergrund ist der öffentliche Hilferuf von Bürgermeistern aus der Altmark. Die Kommunen fühlen sich bei der Bekämpfung des Schädlings von der Landesregierung alleingelassen.

Sie drohen damit, den Elberadweg wegen der möglichen Gefährdung für den Menschen zu sperren. Seine Nester und Gespinste können Allergien auslösen. Auch das Nesselgift ist bei Hautkontakt gefährlich - alles nicht eben positiv für Radfahrer.

Die Strecke ist der beliebteste Radwanderweg Deutschlands und eines der wichtigsten touristischen Aushängeschilder Sachsen-Anhalts. Die Sperrung in der Ende April beginnenden Saison würde nicht nur aktuell einen wirtschaftlichen Schaden für die Fremdenverkehrsbranche in der Reg...

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