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»Man zieht dem Tier die Haut ab, schneidet es in Stücke, salzt diese und dünstet sie mit Wurzelwerk, Gewürz, Butter und Zitronenschalen.« Mit Biber-Rezepten dieser Art hat jetzt ein baden-württembergischer CDU-Politiker Schlagzeilen gemacht. Eigentlich, so Klaus Burger, seien ihm die Tiere ja sympathisch. Aber weil es in der Natur des Nagers liegt, Bäume zu fällen, Bäche aufzustauen und Dämme auszuhöhlen, geraten Biber nicht nur im Südwesten immer wieder unter politischen Beschuss. Burger ist nicht der Erste, der gegen die geschützten Tiere zu Felde ziehen will. Und auch nicht der Erste, der die kulinarischen Vorzüge der Castoridae hervorhebt. In Brandenburg hat die FDP damit sogar schon Wahlkampf gemacht, auch da war von Braten-Qualität die Rede. Mancher Bauer hat das goutiert, aber nicht nur Naturschützer haben den Biber keineswegs zum Fressen gern. tos

Foto: nd/Michael Pickardt

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