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Strom-Vergabe vor Gericht

Das Vergabeverfahren zum Stromnetz landet vor Gericht. Wie am Freitag bekannt wurde, hat die Senatsverwaltung für Finanzen einem Bewerber ein »Stellungnahmeschreiben« bezüglich dessen Rügen zugestellt. Betroffen ist nach nd-Informationen die Vattenfall-Tochter Stromnetz Berlin. Deren Einwände weist der Senat mit seinem Schreiben zurück. »Da die Mängel so erheblich sind, dass ein faires Verfahren im Sinne des Energiewirtschaftsgesetzes und damit zugunsten der besten Stromversorgung der Stadt nicht gewährleistet ist, werden wir unsere Kritikpunkte nun gerichtlich überprüfen lassen müssen«, sagte Stromnetz Berlin-Sprecher Hannes Hönemann dem »nd«. mkr

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