Auf Wolfswache

Bauern, Hirten und Jäger trafen sich zum symbolischen Schutz der Herden an Viehweiden

Lennewitz. Bei Wolfswachen in Brandenburg haben nach Angaben der Veranstalter rund 800 Menschen für einen besseren Schutz von Weidetieren wie Schafe und Kälber demonstriert. Landwirte, Jäger und Dorfbewohner hatten sich in der Nacht zum Sonnabend an neun Orten um Lagerfeuer an Schaf- und Kuhweiden versammelt, berichtete der Geschäftsführer des Bauernbundes, Reinhard Jung. Die Zahl der von Wölfen gerissenen Weidetiere habe sich 2016 gegenüber dem Vorjahr auf etwa 300 verdoppelt. Bauern- und Jagdverbände fordern daher eine Lockerung des Artenschutzes und die Genehmigung für Abschüsse von Wölfen, die Weidetiere reißen.

Denn seit der ersten Ansiedlung eines Wolfspaares in Südbrandenburg im Jahr 2007 ist die Zahl der Wölfe in der Mark auf knapp 200 Tiere angewachsen. Nach Angaben des Umweltministeriums streifen mittlerweile mindestens 21 Wolfsrudel durchs Land, hinzu kommen noch zwei Wolfspaare. Genaue Zahlen will das Ministerium Ende April ...

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