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»Das darf nicht so bleiben«

Ostdeutsche Stadtoberhäupter drängen auf eine Angleichung der Investitionskraft

Rostock. Erst vor wenigen Tagen hatte Iris Gleicke (SPD), die Ostbeauftragte der Bundesregierung, mit einem Beispiel deutlich gemacht, wie unterschiedlich die Finanzkraft der Städte in Ost und West immer noch ist. So habe das notorisch klamme Oberhausen pro Kopf immer noch höhere Steuereinnahmen als der ostdeutsche Primus Dresden. Auch 27 Jahre nach dem Beitritt der DDR gibt es also große Unterschiede. Die ostdeutschen Oberbürgermeister haben eine Angleichung der Investitionskraft der deutschen Kommunen gefordert. Diese sei zur Zeit völlig unterschiedlich. Der Spitzenwert liege in Bayern bei 517 Euro pro Bürger und Jahr und in Mecklenburg-Vorpommern als Tabellenletztem bei 170 Euro, sagte Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, am Freitag in Rostock nach dem 50. Treffen der Oberbürgermeister aus ganz Ostdeutschland. Es gebe bei der Investitionsfähigkeit das gleiche Gefälle wie bei der Steuerkraft. Im Durchschnitt hä...


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